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Spruch des Monats

„Der Glaube an die Wahrheit beginnt mit dem Zweifel an allen bis dahin geglaubten Wahrheiten.“ Friedrich Nietzsche

Top-Partien aus 2012

Schachaufgabe

Juni 2018
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Fritz Daubitz ist von uns gegangen

Fritz Daubitz

Heute erreichte uns die traurige Nachricht, dass unser langjähriges Mitglied, Fritz Daubitz, im stolzen Alter von 89 Jahren verstorben ist.
Schon mit 25 Jahren war er Betriebsratsmitglied der Zeche Hannibal. Damit begann seine sozial- und politisch geprägte Karriere.                                           
1969 wurde er zum ersten Mal in den Rat der Stadt Wanne-Eickel gewählt und übernahm sofort den Vorsitz im Sportausschuss – eine Aufgabe, die er auch nach dem Zusammenschluss von Wanne-Eickel und Herne behielt – bis zum Jahr 1995.
Anschließend ging er in den Seniorenbeirat der SPD Senioren AG 60+. Mit 85 Jahren setzte er sich endgültig zur Ruhe und widmete sich ausschließlich seiner Familie.
Fritz war ein begeisterter Schachspieler, der unserem Verein seit seiner Gründung 1990 angehörte und somit alle Höhen und Tiefen miterlebte. Außerdem war er langjähriger Vorsitzender und bis zur Auflösung Ehrenvorsitzender des Schachbezirks Herne. Selbst im hohen Alter hatte er noch eine beachtliche Spielstärke.
Fritz war ein stets freundlicher, angenehmer, hilfsbereiter und liebenswerter Schachkollege. Er hinterlässt eine Lücke, die kaum zu schließen ist. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Gattin.
Interview mit Fritz Daubitz vor 4 Jahren

Aachener Dominanz beim NRW – Viererblitzen

Ein Beitrag von FM Marcel Harff

Bild: Sie blitzten am besten: GM M. Hoffmann, IM C. Gulbas, IM. M. Roeder, FM M. Buscher, es fehlt GM F. Handke

Bei sommerlichen Temperaturen nahmen 20 Mannschaften an der diesjährigen NRW – Blitzmannschaftsmeisterschaft in Porz – Urbach teil.
Die Turnierleiter Dr. Johannes Baier (2.Spielleiter NRW) und Hauptschiedsrichterin WFM Ingrid Voigt begrüßten die Mannschaften und erläuterten die neuen FIDE – Blitzregeln.

FM Marcel Harff

Das Turnier hatte ein starkes Teilnehmerfeld, obwohl der Bochumer SV und die SG Solingen als vorqualifizierte Mannschaften nicht anwesend waren. Die Teilnehmerliste wurde vom Bundesligisten DJK Aufwärts Aachen angeführt, der mit zwei Großmeistern antrat. Es folgten die Zweitligisten Aachener SV, Klub Kölner SF & Düsseldorfer SK sowie die Ruhrgebietsvertreter SF Katernberg, SC Hansa Dortmund und SV Wattenscheid.

Meine Mannschaft, der Düsseldorfer SK, spielte aufgrund zahlreicher Absagen mit der Aufstellung FM Harff, IM Stark, FM Hainke, Hönig, WGM Fischdick. Wir rechneten uns einen guten Mittelfeldplatz aus. Das Anfangsprogramm hatte es in sich: SF Katernberg, KKS & 2x Aachen. Mit 10:8 – Punkten waren wir zur Mittagspause unter den Erwartungen geblieben. Gegen die schwächeren Mannschaften holten wir noch 18:2 – Punkte und erreichten noch den 3.Platz vor dem Überraschungsteam aus Niederkassel (FM Grimm, FM Wigger, Rybarczyk, Bröhl), welches in der Schlussrunde dem Gastgeber SG Porz unterlag.

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Verborgene Talente wecken und fördern

Ein Freund hat mich gefragt:

 

Warum investierst Du so viel Geld und Zeit, damit dein Sohn Schach lernen und spielen kann?

 

Meine Antwort:

 

Nun, ich habe ein Geständnis zu machen:

 

Ich bezahle nicht, damit mein Sohn Schach spielt. Weißt du, warum ich bezahle?

 

Ich zahle, damit mein Sohn lernen kann, diszipliniert zu sein.

 

Ich zahle, damit mein Sohn seinen Verstand pflegen und so seine Kreativität entwickeln kann.

 

Ich zahle, damit mein Sohn lernt, mit Enttäuschungen umzugehen, wenn er nicht bekommt, was er erwartet hat.

 

Ich zahle, damit mein Sohn lernt, seine Ziele zu erreichen.

 

Ich zahle, damit mein Kind versteht, dass es Stunden um Stunden harter Arbeit und Training kostet, eine Meisterschaft zu erreichen und dass der Erfolg nicht über Nacht geschieht.

 

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7. Internationaler Senioren-Cup Bad Wiessee 2018

Jürgen Rochol mit von der Partie

Jürgen Rochol (Nov. 2016)

In der Zeit vom 21.4 – 29.4.2018 fand das 7. Internationale Senioren-Cup in Bad Wiessee statt. 131 Schachspieler aus 11 Ländern gingen an den Start. Darunter auch unser Vereinskamerad Jürgen Rochol, der schon einige Male den schönen Ort am Tegernsee besucht hatte. Jeden Tag wurde eine Runde absolviert. Gegen die hochkarätigen Gegner  konnte sich Jürgen sehr gut in Szene setzten. Dabei war kaum einer seiner direkten Kontrahenten mit einer Wertungszahl kleiner als 1600 unterwegs. Stärkster Gegner war der Norweger Oystein Johnsen (2027) der ihm eine seiner 4 Niederlagen beigebracht hatte. Dafür setzte er sich aber in 3 weiteren Partien gegen erheblich stärkere Konkurrenten durch und erreichte noch 2 Remis gegen ähnlich starke Gegner. Das Gesamtresultat von 4  aus 9 Punkten und damit die Platzierung im unteren Mittelfeld (80/131) konnte sich durchaus sehen lassen. Noch besser schlug sich seine Leistung in der Ratingauswertung nieder. Hier erreichte Jürgen in der Ratinggruppe E (< 1400) den sensationellen 2. Platz. Im Übrigen konnte Jürgen auch seine ELO-Zahl verbessern, denn neben Michael Bott ist er der einzige Zeppeliner, der eine ELO-Zahl erworben hat. Herzlichen Glückwunsch für die tolle Leistung.

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Ergebnisse

 

Ratinggruppe

 

Jürgens Resultate:

Runde Weiß TWZ Schwarz TWZ Ergebnis
1 Samisch,Romuald 1757 Rochol,Jürgen 1184 1 – 0
2 Rochol,Jürgen 1184 Thonig,Manfred 1610 1 – 0
3 Gerhards,Walter  1737 Rochol,Jürgen 1184 1 – 0
4 Rochol,Jürgen 1184 Giacchino,Claudio 1649 ½ – ½
5 Lüders,Günter,Dr. 1608 Rochol,Jürgen  1184 0 – 1
6 Rochol,Jürgen 1184 Johnsen,Oystein 2027 0 – 1
7 Flockerzi,Armin 1639 Rochol,Jürgen 1184 ½ – ½
8 Rochol,Jürgen  1184 Abel,Hans-Peter 1678 0 – 1
9 Schoknecht,Sabine 1575 Rochol,Jürgen 1184 0 – 1

 

Saisonziel erreicht

Solide Leistung gegen Recklinghausen Altstadt, Zeppelin schafft den Klassenerhalt

Frank Kosfeld – Angelika Roh

Sehr warm war es heute im Spielsaal des SV Zeppelin Herne. Hier traf man sich zum letzten Mannschaftskampf in der Bezirksliga in dieser Saison. Wir erwarteten zwar kein „schachliches“ Donnerwetter gegen unsere starken Kontrahenten aus Recklinghausen Altstadt, dennoch kam es zunächst im wahrsten Sinne des Wortes, als Frühjahrsgewitter mit einem ordentlichen Platzregen über uns. Das es uns auch im übertragenen Sinne nicht ganz so erging, war allein der engagierten Mannschaft und auch Schachgöttin Caissa zu verdanken.

Das erste Remis kam recht prompt. Hier hatte sich Bernd Thiel kurz nachdem er das Springerpaar des Gegners gegen sein Läuferpaar getauscht hatte, mit dem etwa gleichstarken Hans-Christian Mayeres auf ein Remis geeinigt. Fast zeitgleich reichten sich auch Joachim Talarski und der ehemalige Bundesligaspieler Albert Wernitz,  die Hände zum Unentschieden. Das war kein Gefälligkeitsremis, denn Jochen stand zu diesem Zeitpunkt ziemlich gut da. Mannschaftsführer Achim Raasch vermeldete dann in der 2. Spielstunde, nach mäßigem Spiel gegen Wolfgang Modlinski die erste Niederlage.
Die anderen Mitstreiter hielten sich jedoch recht wacker. Erst wieder als um 17.00 Uhr die Cafeteria des AWO Zentrums schloss, gab’s das nächste Ergebnis. Leider wieder nur eine Niederlage. Hier hatte Nikolaus von Blumenthal mit den schwarzen Steinen in der sizilianischen Eröffnung falsch abgetauscht und war gegen Peter Wernitz bis zum Schluss einem Bauern hinterhergerannt. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei Jürgen Labinski. Diesem fehlte allerdings gegen Klaus Fuchs bereits die halbe Spielzeit lang eine Leichtfigur. Nach 3 h Spielzeit gab er auf. Jetzt stand es 4:1.
Wenn jetzt die letzten 3 verbliebenen Zeppeliner noch gewinnen, wäre ein Mannschaftsremis noch möglich. Das war nicht nur theoretisch machbar, da an allen drei Brettern die Vorteile leicht bei Zeppelin lagen. Es wurde also nochmal spannend im Kampf gegen den Abstieg. Martin Krause befeuerte erneut die Hoffnung, indem er den ersten Sieg für Zeppelin gegen Recklinghausens Mannschaftsführer Udo Wickenfeld erzielte – auch wenn da auch Schachgöttin Caissa ordentlich mitgeholfen hatte.

 

 

Frank Kosfeld verschaffte sich nun auch deutliche Vorteile gegen die bis dahin gut agierende Angelika Roh. Qualitäts- und Bauernvorteil sollten für den Sieg eigentlich reichen. Michaels ausgezeichnet geführte Partie hatte derweil die erste Zeitkontrolle passiert. Der Ausgang war noch einigermaßen offen. Gerade hatte ihm ein gewagter Mattangriff allerdings 2 Bauern gekostet, was gegen den hochkarätigen Alfred Kotlar schon problematisch werden konnte. Würde es Michael noch gelingen gegensteuern? Frank tauschte derweil seine Qualität gegen zwei Zentrumsbauern. Ob das die richtige Taktik war? Ja war es.

 

Roh – Kosfeld 0:1

 

Frank brachte die Partie erfolgreich zu Ende nachdem er bereits schon das zweite Partieformular begonnen hatte. Michael dagegen hatte weniger Glück. Es reichte allein schon von der Zeit her nicht mehr, die Partie erfolgreich zu Ende zu bringen. Acht Minuten vor dem Timeout und kurz vor dem Matt gab er seine Partie auf.

Auch wenn das erhoffte Mannschaftsremis nicht erreicht wurde, kann man mit dem 5:3 zufrieden sein.

Zufrieden ist man auch mit dem Saisonausgang. Da Erkenschwick wie erwartet gegen Waltrop gewonnen hat, bleibt uns also auch in der kommenden Saison die Klasse – dann auch in der neuen Form – erhalten.

 

Ergebnisse

 

Mannschaftsführer Achim Raasch bedankt sich an dieser Stelle, ganz herzlich bei der Mannschaft mit allen seinen Mitstreitern in dieser Saison. Auch wenn bei so manchen persönliche Erfolge ausblieben, weil man oft übermächtige Gegner hatte, so hat jeder Einzelne mit seinem Einsatz oder auch nur seiner Bereitschaft mitzumachen, zum Gesamterfolg der Mannschaft beigetragen.

 

 

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Nikolaus gewinnt viele Ostereier

Foto: Michael Bott, Nico von Blumenthal, Joachim Talarski, Erich Leichner

Nicolaus von Blumenthal heißt der Gewinner beim Oster(eier)-Blitzschachtunier (23.3.2018) des SV Zeppelin Herne, das traditionell am Freitag vor der Karwoche stattgefunden hat. Dabei konnten die Zeppeliner mit Reiner Heard auch ein Neumitglied begrüßen.

 

In spannenden sieben Runden ging es um jede Menge Ostereier und verschiedene Sachpreise. Mit 6,5 Punkten konnte sich Nikolaus von Blumenthal an diesem Abend überlegen durchsetzen. Seine aufsteigende Form stellte Michael Bott unter Beweis, der mit 5,0 Punkten den 2. Platz belegte. Der Vereinsmeister der letzten beide Jahre, Joachim Talarski, musste sich diesmal mit Platz 3 begnügen (4,5 Punkte), Auf den weiteren Plätzen folgten Klaus Molke (4), Reiner Heard (2,5), Bernd Thiel (2,5), Achim Raasch (1,5) und Erich Leichner (1,5), wobei die Plätze 5 und 7 erst nach Stichkämpfen entschieden wurden.

 

Auf der zuvor stattgefundenen Mitgliederversammlung legte Vorsitzender Erich Leichner seinen Rechenschaftsbericht vor und berichtete von der letzten Sitzung des Schachbezirks Herne-Vest. Spielleiter Achim Raasch blickte in seinem Bericht auf den bisherigen Verlauf der Mannschaftskämpfe in der Bezirksliga des Schachbezirks Herne-Vest zurück. Hier können sich die Zeppeliner am letzten Spieltag gegen die Mannschaft von Recklinghausen-Altstadt noch für die neu eingerichtete Verbandsbezirksliga des Schachverbands Ruhrgebiet qualifizieren.

Quelle: Erich Leichner 02. April 2018

Kandidatenturnier geht in die Rückrunde

Ich habe beschlossen, nicht wie sonst üblich vor dem oder am (zweiten) Ruhetag wieder etwas zum Kandidatenturnier zu schreiben, sondern genau bei Halbzeit. Dann haben alle einmal gegeneinander gespielt, damit kann man eine Zwischenbilanz ziehen, eventuell Prognosen wagen und auch untersuchen, in wieweit Prognosen und Einschätzungen im Vorfeld (bisher) eintrafen. Dabei beziehe ich mich vor allem auf Experten (mit GM-Titel), ein bisschen auch auf mich selbst.

Was ist das Fazit aus Runde 4-7? Caruana und dahinter Mamedyarov haben sich oben abgesetzt, da der nach drei Runden führende Kramnik sich in die andere Richtung bewegte. Noch mehr eingebrochen ist Aronian – in der Geschichte der modernen Kandidatenturniere bei ihm nicht ungewöhnlich, nur zu einem frühen Zeitpunkt im Turnier. Ding Liren und inzwischen auch Grischuk remisieren dagegen fleissig, dabei nicht unbedingt absichtlich. Fehlen noch zwei: die Wiederauferstehung von Wesley So zwei Wochen vor Ostern war nur vorübergehend, danach gewann auch Karjakin eine Partie.

 

Und das ist der Endstand: 1. Caruana 9/14  2. Mamedyarov 8,0  3. Karjakin 8,0 4. Ding Liren 7,5  5. Kramnik 6,5  6. Grischuk 6,5  7. So 6,0  8. Aronian 4,5

..mit freundlicher Genehmigung des Schach-Tickers…

Langer Tag der Minusbauern

Zeppelin Herne – Unser Fritz 2 beim Lokalderby

 

Das heutige Match zwischen dem SV Zeppelin Herne und dem SV Unser Fritz Wanne-Eickel war ein klassisches Lokalderby.

 

Sowohl die Gäste, als auch das Zeppeliner Team mussten an diesem Sondertermin zwei Ausfälle kompensieren.

Als klarer Favorit ließ die 2. Mannschaft von unser Fritz keine Fragen offen, auch wenn ihre Dominanz erst in

Dr. Martin Krause

der dritten Stunde deutlich hervorkam.

Zunächst konnten sich die beiden Ersatzspieler am Schlussbrett nach kurzem spannenden Kampf auf ein Remis verständigen. Hier eroberte Zeppelins zweiter Ersatzmann Klaus Molke gegen Ersatzmann Hans Günter Gores eine Leichtfigur musste dafür aber einen schweren Mattangriff abwehren. Das schnelle Remis war die Konsequenz daraus.

Die anderen Partien entwickelten sich da deutlich langsamer. In der dritten Spielstunde  stürzte dann ein Zeppelin(er) nach dem anderen ab. Zuerst scheiterte Hernes Mannschaftsführer Achim Raasch nach schlechtem Spiel mit 2 Minusbauern und unberechtigtem Turmopfer am übermächtigen Mario Elsner. Dann folgte Niko von Blumenthal, der an Brett 1 ebenfalls mit einem starken Andreas Prang überfordert war. Nach drohendem Qualitätsverlust gab Niko auf. Zeppelins Bernd Thiel hielt gut gegen Heiko Nowicki mit, machte dann aber einen schlechten Zug der ihn dann auch gleich zur Aufgabe bewegte.

 

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Jahreshauptversammlung 2018 + Osterblitzen

 

Wann: 23. März 2018

 

Wo: AWO – Heim, Kronenstr. 6

 

Beginn:   19:00 Uhr

 

Tagesordnung:

 

TOP 01   Begrüßung, Festlegung der Tagesordnung

 

TOP 02   Bericht des Vorstandes

 

TOP 03   Bericht der Kassenprüfer

 

TOP 04   Aussprache zu den TOP´02 und 03

 

TOP 05   Entlastung des Vorstandes

 

TOP 06   Anträge

 

TOP 07   Verschiedenes

 

Um zahlreiche Teilnahme wird gebeten!

 

Im Anschluss, um ca. 19.30 Uhr, findet unser diesjähriges Osterblitzen statt!

 

Wie immer werden einige österliche Sachpreise ausgespielt.

 

Der Countdown läuft

2018 verwandeln der Schachverein Unser Fritz Wanne-Eickel 1955 e.V. und der Schachverband Ruhrgebiet das Stadtteilzentrum Pluto in Wanne-Eickel wieder zu einer Stätte des königlichen Spiels.

 

Wie jedes Jahr herrscht über das verlängerte Fronleichnamswochenende 2018 reges Treiben im Stadtteil-Zentrum Pluto in Wanne-Eickel. Spieler aller Klassen finden optimale Spielbedingungen um in sieben langen Partien einen Sieger im „Unser Fritz – Open 2018“ zu ermitteln. Gleichzeitig wird der beste Spieler aus den Bezirken des Schachverbandes Ruhrgebiet zum Verbandsmeister gekürt. Seit 2010 erfreut sich das Kombi-Open in der Schachszene zunehmender Beliebtheit und auch dieses Jahr erwarten wir wieder vom 30.05. – 03.06.2018 weit über 100 Teilnehmer.

 

An fünf Spieltagen ist es auch Arbeitnehmern möglich, ohne Urlaubstage zu verbrauchen, teilzunehmen. Die beiden Doppelrunden fallen auf den Feiertag am 31.05. und den ersten Samstag im Juni. Zwischen den Runden lockt die großräumige Terrasse zum Aufenthalt, um die frühsommerliche Sonne zu genießen. In den hellen Räumlichkeiten ist ausreichend Platz für jeden Spieler. Die Bewirtung übernimmt in diesem Jahr der Schachverein unser Fritz. Im Angebot werden Getränke, warme Speisen und kleine Leckereien sein.

 

Die Ratingpreise in vier Gruppen und Sonderpreise für Senioren, jugendliche und weibliche Teilnehmer geben auch allen Spielern einen Ansporn, die es vielleicht nicht aufs Siegertreppchen schaffen. Traditionell verlosen wir Ende den Lucky-Player, dessen Gewinner eine Reise für zwei erwartet. Alle Informationen zum Turnier finden sich auf der begleitenden Website, die zeitnahe die Resultate nach jeder Runde zur Verfügung stellt.

 

Julian Tober