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Spruch des Monats

Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.
Voltaire, französischer Philosoph

Top-Partien aus 2012

Schachaufgabe des Tages

Januar 2017
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Zeppeliner Schach-Café

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Am Sonntag, dem 12. Februar planen wir ab 14.00 Uhr erstmals ein Schach-Cafe.

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Im Clubraum der GFI (Gesellschaft für Integration) im Kulturhaus „O“ an der Overwegstraße 32 (Hintereingang), dem Spiellokal unserer 2. Mannschaft, bieten wir allen Schachspieler unseres Vereins und interessierten Gästen die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen Schach zu spielen.

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Hierzu laden wir alle Interessierte recht herzlich ein.

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Also, wer sonntags Zeit und Lust hat – einfach mal vorbeischauen.
Wiederholungen sind nicht ausgeschlossen!!!!!!

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Zeppelin startet erfolgreich ins Neue Jahr

Nico von Blumenthal-Tim Berens

SV Datteln I – SV Zeppelin I 2,5 : 5,5

Heute stand ein entscheidendes „Auswärtsspiel“ gegen die wie wir bisher erfolglose Mannschaft des SV Datteln 1 an. Bis auf den Leistungsträger Jürgen Labinski, der kurzfristig krankheitsbedingt absagen musste, waren wir komplett. Dagegen musste unser Gegner auf die Bretter 1 und 2 verzichten, was nota bene unsere Chancen erhöhte.
Es begann auch richtig gut für uns: Dr. Martin Krause hatte relativ leichtes Spiel in einer ungewöhnlichen Brett-Konstellation. In einem wilden Durcheinander behielt Martin immer die Übersicht. Aber sehen Sie selbst unter weiterlesen!

Joachim Talarski hatte mit den schwarzen Steinen etwas sorglos agiert. Man kann nicht sagen, dass er gut stand. Sein Gegner Hans-Jörg Steinke aber fiel auf einen simplen Trick herein. Ein Figurengewinn war ihm wichtig, ohne auf das anschließende Matt zu achten.
Rainer Kanacher, der zweifellos zu den spielstärksten Akteuren gehört, die wir „beschäftigen“,  hatte nicht seinen besten Tag. Er quälte seinen Gegner, aber in erster Linie sich selbst. Nach eigener Aussage „gurkte“ er seine Partie aber erfolgreich zu Ende. Was soll´s; gewonnen ist gewonnen! Nach dem Wie fragt hinterher eh keiner mehr.
Frank Kosfeld spielte wie gewohnt sehr konzentriert und sicher. (In Freundeskreisen nennt man ihn den Ästheten am Schachbrett) Sein Gegner machte ein paar „Gummizüge“, die Frank gnadenlos ausnutze. Nicht umsonst ist Frank mit 3 aus 3 der erfolgreichste Protagonist unserer Truppe. Es stand 4:0 für uns – was sollte noch passieren?

Nico von Blumenthal hatte mit Timo Berens einen Gegner, der scheinbar das Risiko liebt. Er machte aber die Rechnung ohne Nico.  Zum Schluss gab es von Seiten unseres Akteurs zwar einige Ungenauigkeiten. Im Überschwang der Überlegenheit darf man aber nachlässig werden, wenn es denn zum Sieg reicht.

Die Partie zwischen Michael Bott und Marie-Viktoria Kalka war gekennzeichnet durch zartes Abtasten. Michael erwies sich als fairer Kavalier und bot remis. Was aber letztendlich der Stellung gerecht wurde.
Bernd Thiel und Alfred Neumann begegneten sich eine Zeitlang auf Augenhöhe; bis letztgenannter eine Qualität gewann und diesen Vorteil bis zum Ende nicht mehr abgab.
Am Spitzenbrett lieferten sich Michael Ponto und Peter Becker eine fabelhafte, interessante Partie. Lange Zeit schien sich die Waage zu Gunsten unseres Akteurs zu neigen. Leider kam es anders und Michael musste gratulieren.
Fazit: Es wurde langsam Zeit, dass wir die Kurve kriegen. Beim nächsten Kampf gegen SV Waltrop II müssen wir die leichte Formsteigerung bestätigen.

 

Ergebnisse

 

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Bezirksmeisterschaft 2016/2017 mit Michael Bott und Michael Ponto

Michael Bott-Daniel Schedlbauer

Bei der Bezirksmeisterschaft in Recklinghausen-Süd haben auch zwei Zeppeliner Spieler gemeldet,

Michael Ponto-Georg Diekhans

und zwar Michael Bott und Michael Ponto.Inzwischen sind bereits 3 Runden gespielt.

In der ersten Runde musste Michael Bott mit den schwarzen Steinen gegen den zahlenmäßig stärkeren Daniel Dunsche antreten. Michael konnte lange Zeit die Partie offen halten, musste dann schlussendlich dann doch seinem Gegner gratulieren. Da hatte es Michael Ponto leichter. Er musste mit den schwarzen Steinen gegen Georg Diekhans antreten. Da Georg mit den weißen Steinen sehr passiv agierte, konnte Michael auf der F-Linie erfolgreich einen Angriff starten und die Partie siegreich abschließen.

 

In der zweiten Runde musste Michael Bott mit den weißen Steinen gegen den etwas stärkeren Daniel Schedlbauer antreten. Hier spielte Michael eine solide Partie und gewann. Hingegen bekam es Michael Ponto wie im Vorjahr mit Franz Strozewski zu tun. Das Spiel entwickelte sich anfangs schleppend. Der erfahrenere Frank erspielte sich im Laufe der Partie Vorteile, wonach das Endspiel für Michael nicht mehr zu halten war und die Partie verloren ging.

 

In der dritten Runde brachte das Los beide Teilnehmer zusammen. Die Partie wurde vorgezogen und endete friedlich remis.

 

In der vierten Runde muss Michael Bott mit den schwarzen Steinen gegen Justine Degens antreten und Michael Ponto mit den weißen Steinen gegen Wilfried Krolik.

 

Vom weiteren Verlauf wird berichtet.
Turnierseite

 

 

 

Silvester Open 2016 mit Michael Ponto

Michael Ponto

Unser Turnier-Hase Michael Ponto nahm auch wie schon im letzten Jahr an dem Silvester Open bei Königsspringer Gelsenkirchen teil. 62 Teilnehmer fanden den Weg nach Gelsenkirchen.

 

In der 1. Runde musste Michael mit den schwarzen Steinen gegen Klaudio Kolakovic (DWZ 1977) vom Südlohner SV antreten. Michael konnte die Partie lange Zeit ausgeglichen halten und sogar einen Bauern gewinnen. Jedoch hatte er den Königsangriff seines Gegners unterschätzt und musste kurz danach aufgeben.

 

In der 2. Runde spielte Michael mit den weißen Steinen gegen Fynn Wingerning (DWZ 1119) vom SC Buer-Hassel. Nach einem Fehler von Fynn im Mittelspiel konnte Michael die Dame und später auch das Spiel gewinnen.

 

In der 3. Runde musste Michael mit den schwarzen Steinen gegen den noch sehr jungen Henryk Kasprowski (DWZ 1343) vom SV Wattenscheid antreten. Von der DWZ-Zahl her gesehen eine leichte Aufgabe. Wie der Spielverlauf zeigte, war die Partie lange Zeit ausgeglichen. Michael besaß lange Zeit einen Mehrbauern, den er in einem Springerendspiel letztlich in eine Dame verwandeln konnte. Ganze 5 Stunden dauerte die Partie.

 

In der darauffolgenden 4. Runde musste Michael mit den weißen Steinen gegen den turnierstarken Jan Dette (DWZ 1967) vom SF Katernberg antreten. Jan spielte die Holländische Verteidigung, gegen die Michael kein Mittel fand und letztlich seinem Gegner gratulieren musste.

 

In der 5. und letzten Runde trat Michael mit den schwarzen Steinen gegen Mario Hetzel (DWZ 1626) vom TuS Ende an. In der sizilianischen Verteidigung erspielte sich Michael leichte Vorteile und gewann die Qualität und später auch das Spiel.

 

Mit den errungenen 3 Punkten aus 5 Partien konnte Michael zufrieden sein (1/2 Punkt mehr als im Vorjahr). Hinzu kamen noch 10 DWZ-Punkte. Was fehlte, waren Siege gegen stärkere Gegner.

Alles in allem ein schönes Turnier, dem eine Teilnahme in diesem Jahr folgen wird.

Michael Ponto erfolgreich bei der Vereinsmeisterschaft 2016 des SV Horst Emscher 1931

3.Platz

Michael Ponto

Zum Jahresende 2016 wurden feierlich die in den jeweiligen Wettbewerben erfolgreichen Spieler mit Pokalen
und Urkunden ausgezeichnet.

Unter den vielen Preisträgern fand sich auch unser Vereinsmitglied Michael Ponto, der in der A-Klasse den 3. Rang erreichte und damit einen Pokal gewann.

Auch dieses Jahr nimmt Michael Ponto wieder an der Vereinsmeisterschaft des SV Horst Emscher teil.

Nach Abschluss der Meisterschaft wird ein entsprechender ausführlicher Bericht folgen.

 

„Veteranentreff“

von links: Stefan Siebert, Thorsten Lesniak, Frank Kosfeld, Rainer Kanacher

Unser ehemaliges Vereinsmitglied Stefan Siebert plant für den 29. 04. 2017 um 13.00 Uhr

Stefan Siebert

ein zwangloses Treffen ehemaliger Schachkameraden im AWO-Heim in Constantin.
Mit von der Partie sollen sein: Neben Stefan Siebert, Thorsten Lesniak, Andreas Steinau, Martin Rubach, Andreas Bethke und einigen anderen vor allem die alten Strategen der Constantiner Garde.
Selbstverständlich sind auch die Alt-Zeppeliner herzlich willkommen.
Eine Blitzrunde mit anschließender Feier müsste in diesem Zusammenhang möglich sein!? Es wäre schön, wenn viele Schachfreunde dem Wunsch unseres Freundes Stefan folgen können/wollen!
Auf dem Bild sind die 4 stärksten Spieler des SV Constantin Herne vor 10 Jahren verewigt!
Weiterlesen

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Der SV Zeppelin Herne

wünscht allen unseren Schachfreunden und deren Familien

eine friedliche Weihnachtszeit und ein gutes Hineinkommen

in das neue Jahr 2017.

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Keiner wäscht Rainer!

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Rainer Kanacher gewinnt Weihnachtsblitzschach

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Kiebitze bei spannender Partie von Turnierdrittem Michael Ponto und Klaus Molke

In geselliger Runde traf man sich, am Freitag den 16.12.2016, in den Räumen der AWO, zum traditionellen Weihnachtsblitzschachturnier. Zwölf Leute hatten sich zu diesem beliebten Event eingefunden. Zehn von ihnen gingen aber nur an den Start. Trotzdem eine beachtliche Teilnehmerzahl im Hinblick darauf, dass die bisherigen Vereinsblitzabende immer recht spärlich besucht waren.

Alle Weihnachtsblitzteilnehmer (von links): F. Kühler, A. Raasch, Turniersieger R. Kanacher, W. Meiritz, Turnierzweiter F. Koesfeld, K. Molke, J. Talarski, R. Mohammad, N. v. Blumenthal, Fotograf: Turnierdritter M. Ponto

Vorsitzender Erich Leichner, der zahlreiche Preise organisiert hatte, eröffnete das Turnier und las die Paarungen der ersten beiden Runden vor. Spannende Partien waren zu beobachten, auch wenn die Favoriten wie erwartet die Nase vorn hatten. Dabei entwickelte sich ein Kopf-An-Kopf-Rennen zwischen Frank Koesfeld und Rainer Kanacher, das die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhielt.  Da Frank allerdings im letzten Spiel unerwartet gegen Achim Raasch seine Partie verlor, konnte Rainer, mit blütenweißer Weste, ungeschlagen den Turniersieg erringen. Im Stichkampf um Platz zwei zwischen Michael Ponto und Frank Kosfeld, ließ sich letzterer dann aber nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und verwies sein Konkurrent in die Schranken und somit auf Platz drei. Die weiteren Ergebnisse lagen zumeist mit jeweils einem halben Punkt Unterschied dicht hintereinander.

An diesem Abend waren alle Sieger und jeder durfte sich in der Reihenfolge der Platzierungen einen Preis vom „Gabentisch“ nehmen.

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von links: Vizeblitzschachmeister Nikolaus von Blumenthal, Blitzschachmeister Joachim Talarski, Drittplazierter Achim Raasch

Anschließend wurden die Siegerehrungen für die abgeschlossenen Vereinsmeisterschaften im Blitzschach und Schnellschach vorgenommen, wobei bei letzterem Turnier noch eine Nachholpartie offen bleiben musste und somit dort auch Rang 3 noch nicht fest steht.

von links: Schnellschachvize Nikolaus von Blumenthal, Schnellschachmeister Joachim Talarski und „Herbstdritter“ Klaus Molke

Zunächst wurden die Sieger der Vereinsblitzschachmeisterschaft gekürt. Für die Plätze 1 – 3 gab es einen Pokal und bis zum 5. Platz eine Urkunde. Gold erreichte mit einem knappen Vorsprung von 3 Punkten Joachim Talarski. Silber ging an Nikolaus von Blumenthal, Bronze an Achim Raasch. Platz 4  erreichte Klaus Molke und Platz 5 Bernd Thiel.

In der Schnellschachmeisterschaft siegte ebenfalls mit knappen Ergebnis, Joachim Talarski (6,5 P) mit nur einem halben Punkt Vorsprung vor Nikolaus von Blumenthal (6,0 P). Bronze hält im Moment Klaus Molke mit 2,5 Punkten wird diesen Platz aber sehr wahrscheinlich noch abgeben müssen, wenn die noch fehlenden 2 Partien zwischen Jürgen Labinski und Achim Raasch gespielt worden sind.

Ergebnisse können unter dem folgenden Link aufgerufen werden:

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Vereinsmeisterschaften

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Helmut Drees ist von uns gegangen


Es erreichte uns die traurige Nachricht, dass unser Schachfreund Helmut Drees am 09. 12. 2016 nach langer, schwerer Krankheit gestorben ist.
Helmut spielte leidenschaftlich gut und gerne Schach. Dem Nachbarverein SK Sodingen/Castrop hielt er fast ein Leben lang die Treue. Als Webmaster desselben Vereins setzte er Maßstäbe. Seine von ihm gepflegte Homepage war eine der besten im gesamten Bezirk. Er hinterlässt eine nicht zu schließende Lücke. Wir trauern um einen liebenswerten Kollegen. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Gattin und der gesamten Familie.

Zeppelins Flaggschiff landet erneut unsanft

Karl-Heinz Linde - Frank Kosfeld

Karl-Heinz Linde – Frank Kosfeld

Heute hatten wir unsere Schachfreunde aus Ickern zu Gast. Bei einem Vergleich der DWZ-Zahlen war schnell klar, dass es schwer werden würde.

 

Als erstes meldete Joachim Talarski an Brett 2 Vollzug. Er trennte sich friedlich mit seinem Gegenüber Udo Schweiger remis. Der erste halbe Punkt war bereits eingefahren.

 

Am Spitzenbrett hatte Michael Ponto (DWZ 1661) mit Sulejman Maslak (DWZ 2299), den stärksten Spieler von Ickern, die schwierigste Aufgabe, und das noch mit den schwarzen Steinen. Aus der Eröffnung ist Michael noch gut herausgekommen. Im Mittelspiel bekam Sulejman immer mehr die Initiative. Nach Qualitätsverlust war das Endspiel nicht zu halten. Trotz allem ein gutes Spiel von Michael.

 

Maslak – Ponto 1:0

 

An Brett 5 spielte Jürgen Labinski gegen Frank Sieczkarek. Jürgen mit den schwarzen Steinen musste fast nur verteidigen. Nach Figurenverlust war die Stellung nicht mehr zu halten und Jürgen gab auf.

 

An Brett 6 hatte Rainer Kanacher mit den weißen Steinen sich eine gute Stellung erarbeitet. Nach einigen weiteren Zügen einigte Rainer sich mit seinem Gegenüber Andreas Kuhn auf remis.

 

Den einzigen vollen Punkt holte Frank Kosfeld an Brett 8. Gegen Karl-Heinz Linde erarbeitete sich Frank Vorteil um Vorteil. Nachdem die Stellung nicht mehr zu halten war, gab Karl-Heinz auf.

 

Kosfeld – Linde 1:0

 

Einen weiteren halben Zähler holte Nikolaus von Blumenthal an Brett 3 gegen Dietmar Sawatzki. Nico mit den schwarzen Steinen verteidigte sich geschickt, das remis war am Ende nicht unverdient.

 

Michael Bott an Brett 4 hatte es mit dem dwz-stärkeren Uwe Abramowski zu tun. Anfangs noch ausgeglichen, bekam Uwe mehr und mehr die Initiative. Nachdem die Stellung nicht mehr zu halten war, gab Michael auf.

 

Nun war der Mannschaftskampf entschieden. Es lief nur noch die Partie an Brett 7 zwischen Ferdinand Kühler und Ulrich Czeratzki. Ferdinand mit den schwarzen Steinen hatte eine sehr gedrückte Stellung. Ein Remisangebot von Ferdinand lehnte sein Gegner ab. Im weiteren Verlauf musste er die Qualität geben. Die Partie zog sich weiter wie Gummi. Am Ende waren Ferdinands Abwehrkräfte erschöpft und er gab die hoffnungslos gewordene Partie auf.

 

Ergebnisse

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